Vegan für einen Monat: Das Problem mit dem essen gehen…

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Yeah, zwei Wochen vegane Ernährung liegen erfolgreich hinter mir! Und ich bin ziemlich zufrieden. Drei Kilo haben sich bereits verabschiedet, meine Haut ist auch viel besser und ich fühle mich leichter und habe mehr Bewegungsdrang. Nicht schlecht oder?

Allerdings gab es in den letzten 14 Tagen schon einige Tücken. Die größte Herausforderung ist dabei das essen unterwegs.
Sich vegan zu ernähren ist ziemlich leicht, wenn man sich einmal damit auseinandersetzt und die Speisen selbst zubereitet. Aber man will ja nicht zum Einsiedlerkrebs werden, darum, wenn die Freunde einen Tisch in einem Dim Sum Restaurant reservieren, damit man mal wieder in der kompletten Gruppe lecker futtern geht, bleibt der Veganer du Jour natürlich nicht in der eigenen Bude sitzen und knabbert an der Karotte.

Also sind wir los, haben dem Regen getrotzt und sind zum “Aming Dim Sum Profi” an der Kettenbrückengasse. Erster Blick fiel auf die vegetarische Karte. Jap, G23 klingt absolut vegan und verlockend. :) Weiß vielleicht einer von euch, was eine vegetarische Ente sein soll?
Ich war kurz vor dem verzweifeln. Woher weiß ich, dass die Sachen wirklich vegan sind? Mein großes Glück: Die neue Lebensmittelverordnung! Auch wenn alle Restaurants geflucht haben, weil sie ihre Speisekarten neu drucken mussten, das ausschreiben der Allergene hilft enorm bei der Speisewahl. Ei und Milch, also Laktose, MÜSSEN gekennzeichnet werden. Soll heißen: Steht’s nicht dran, ist es nicht drin. Und die Veganösen können beruhigt bestellen. Nompf.

Was dann allerdings mies ist: Wenn deine Freunde Dampfnudeln mit Vanillesoße zum Nachtisch essen…

Doch meine Nachtisch-Zeit wird wieder kommen! :)
Two weeks to go!

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