Umit macht die Männer schön

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UmitMood

Ach wie gerne würde ich gerade für euch durch die Straßen ziehen, Streetstyle fotografieren, aufwendige Blogposts produzieren und einfach nur berichten, berichten, berichten. Doch wie ihr schon gemerkt habt, ist es in der letzten Zeit ein bisschen mager hier. Und auch jetzt kann ich euch keine eigenen Fotos und Produktionen bieten.

Woran das liegt? Ich ziehe um!!! Ab Sonntag darf ich den wunderschönen 5. Wiener Bezirk mein Zuhause nennen, und bis dahin ist viel zu tun! Allein die Frage, welche Schuhe, Handtaschen und andere Accessoires diesen Umzug noch miterleben, nahm einige Tage in Anspruch. Daher also die Trockenphase auf Modebezirk.

Trotzdem will ich euch ein bisschen was bieten. Und darum lege ich nur eine Kisten-Pack-Pause ein und erzähl euch was über den Umit. Und bastle euch ein Umit-Moodboard. Warum ich das tue? Weil es in Wien zwar durchaus den einen oder anderen charmanten Mann gibt, aber selten einen, der wirklich einen fantastischen Style hat. Und das muss natürlich geändert werden. Und da kommt der Umit ins Spiel.

Wer der Umit ist, fragt ihr? Ein sehr schöner Mann, sage ich. Mehr als das! Einer, der richtig was kann!

Mit vollem Namen heißt er übrigens Umit Benan.

Und Umit sagt, Männer müssen männlich sein. Ich finde, da hat er Recht. Und was er männlich findet, zeigt der in Deutschland geborene Türke Jahr für Jahr auf den großen Modeschauen der Welt. Das er das richtig gut macht, findet nicht nur Suzy Menkes sondern auch sein Idol Nino Cerruti. Er hat es sogar geschafft, dem etwas angestaubten Haus Trussardi neuen Glanz zu verpassen. Und im Team von Marc Jacobs in New York hat er auch schon sein Unwesen getrieben.

Seine Fans wachsen, auch wenn er mit „Pennerbart“, Baggys und Navy-Jacket in seiner Wahlheimat Mailand aus dem klassischen Modedesigner-Style heraus sticht. Er mag nämlich diesen ganzen italienischen Glamour überhaupt nicht! Er sagt ja, er setzt auf “ausbalancierte Schlampigkeit.” Ich finde, das klingt negativ. Ich finde lässig, cool, urban und ein bisschen geplant-chaotisch beschreibt es besser. Ist aber egal. Gut aussehen muss es. Und das tut es. Leider gibt es weder in Österreich noch in Deutschland einen Shop, der seine Kleidung führt. Aber dafür gibt es ja den Onlineshop “The Corner”.

Ich mag ihn ja.

Den Stil. Und den Umit.

Ein bisschen auch wegen seinem Bart.

Und weil er dem männlichen Waschlappen endgültig den gar aus macht.

Love, Jules x

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